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Erste Schritte: Was ist copywriting-ki?

Kurz gesagt

copywriting-ki ist dein Werkzeug, um Texte zu recherchieren, zu schreiben und fertig zu machen. Es nimmt dir die Vorarbeit ab und schreibt mit dir, nicht für dich. Du bleibst der Texter, die KI ist dein schneller Mitarbeiter. Sie kennt die Methodik und wird nie müde.

Und keine Sorge: Du musst nichts auswendig lernen. Du tippst, wie du auch einem Kollegen schreiben würdest, in normalen Sätzen. Die App versteht das.

Nicht nur Mailings und Landingpages

Viele denken bei dem Tool zuerst an klassische Direct-Response-Texte. Die kann es richtig gut, klar. Aber es kann mehr:

  • Mailings (Standalone-E-Mails, Brief-Mailings) und Landingpages, lang oder kurz.
  • Anzeigen für Google und Facebook, kurze Verkaufstexte, Betreffzeilen, Hooks, Headlines.
  • Weitere Werbetexte aller Art, vom Bestellformular-Text bis zur Prämien-Beschreibung.
  • Nicht-Werbetexte: Fachbeiträge, Newsletter-Artikel, Ratgeber-Texte. Auch Texte, die in KI-Suchen und KI-Antworten gut auffindbar sein sollen, lassen sich hier aufbauen.

Anders gesagt: Wenn es ein Text ist, der eine Zielgruppe und ein Ziel hat, bist du hier richtig. Der rote Faden bleibt immer derselbe, egal ob du verkaufst oder erklärst.

Der rote Faden: Recherche, Texten, Werbemittel

Drei Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Du musst nicht alle drei machen, aber sie bauen aufeinander auf.

  1. Recherche. Du legst ein Briefing an und lässt die KI die Zielgruppe, die Schmerzpunkte und die große Idee erarbeiten. Das ist das Fundament. Ein Text, der weiß, mit wem er spricht, trifft besser. Das gilt für ein Verkaufs-Mailing genauso wie für einen Fachartikel.
  2. Texten. Im Chat schreibst du auf Basis der Recherche. Du gibst die Richtung vor, die KI liefert Entwürfe, du feilst. Links die Unterhaltung, rechts der Text, der sich live mitverändert. Saubere Stellen bleiben sauber, du änderst gezielt nur das, was raus soll.
  3. Werbemittel und Export. Aus dem fertigen Text machst du eine gestaltete Landingpage, ein Mailing oder eine Anzeige und exportierst sie als HTML, Word oder PDF. Fertig zum Versenden oder Weiterreichen.

Du kannst auch direkt in Schritt 2 einsteigen und einfach drauflos schreiben. Mit Recherche im Rücken wird es nur treffsicherer.

Was die App im Hintergrund treffsicherer macht

Drei Dinge sorgen dafür, dass die KI nicht bei null anfängt, sondern deinen Kontext kennt. Du richtest sie einmal ein, danach profitierst du dauerhaft.

  • Memory. Hier merkt sich die KI das Dauerhafte: wiederkehrende Fakten, Vorlieben, Regeln, die für deine Arbeit immer gelten. Was einmal hier steht, musst du nicht in jedem Chat neu erklären. Das ist sozusagen das Langzeitgedächtnis der App.
  • Skills. Ein Skill ist eine gespeicherte Arbeitsweise, ein Anweisungs-Baustein für eine bestimmte Textart. Es gibt mitgelieferte Skills und solche, die du selbst anlegst oder anpasst. So bekommt die KI für ein Mailing eine andere Marschroute als für einen Fachbeitrag.
  • Markenstimmen. Damit schreibt die KI in deinem Ton oder im Ton eines bestimmten Kunden. Du gibst ein paar Beispieltexte (oder eine Beschreibung, wie es klingen soll), die App zieht daraus ein Stil-Profil und trifft danach den Klang von Computerwissen anders als den von einem Steuer-Titel.

Diese drei spielen zusammen. Recherche liefert das Wissen über die Zielgruppe, Skills geben die Methode vor, die Stimme sorgt für den richtigen Klang. Zusammen kommst du näher an einen Text, der klingt, als hättest du ihn selbst geschrieben.

Wo du anfängst

Schau dir links die Seitenleiste an. Sie ist deine Schaltzentrale. Die wichtigsten Punkte für den Anfang:

  • Neuer Chat. Direkt lostexten. Der schnellste Weg, wenn du eine Idee im Kopf hast.
  • Chats. Alle deine laufenden und alten Unterhaltungen. Hier schreibst und überarbeitest du.
  • Briefings. Hier legst du die Recherche je Produkt an: Zielgruppe, Schmerzpunkte, Big Idea. Das Fundament aus Schritt 1.
  • Memory. Was die KI sich dauerhaft merken soll.

Mein Vorschlag: Geh zuerst auf Briefings, leg eins an und gib der KI dein Ausgangsmaterial (eine Landingpage-URL, ein altes Briefing, ein paar Stichworte). Wenn du lieber sofort schreiben willst, klick auf Neuer Chat und fang an. Beides hängt zusammen, je besser die Recherche, desto besser der Text.

Weiter unten in der Leiste findest du zwei aufklappbare Gruppen:

  • Dateien: Dokumente, Swipe-File, Bilder, Prämien und das Archiv.
  • Anpassen: Skills, Layouts, Stimmen und Tags.

Da musst du am Anfang noch nicht alles kennen. Die App führt dich.

Wie du am besten loslegst

Ein einfacher erster Durchlauf, der dir das ganze Prinzip zeigt:

  1. Briefing anlegen und ein kurzes Recherche-Dossier erstellen lassen.
  2. In den Chat wechseln und auf der Recherche aufbauend einen ersten Entwurf schreiben.
  3. Gezielt feilen. Sag der KI, was du anders willst ("mach den Einstieg kürzer", "drei Varianten für die Headline").
  4. Werbemittel gestalten und das Ergebnis exportieren.

Danach hast du den kompletten Weg einmal gesehen. Die einzelnen Bausteine, also Recherche-Dossier, Chat-Editor, Werbemittel, Skills, Stimmen und Dokumente, erklären die anderen Anleitungen hier Schritt für Schritt im Detail.